Der erste Wein der Gesellschaft wurde 1986 von drei ehemaligen Staatsweingutarbeitern hergestellt. Damals war der Keller noch gemietet, das Zeil war die Aufarbeitung der eigenen Trauben.
1992 wurde die Vincellér MPS Co. (Vincellér MPS KKt.) ins Leben gerufen. Dieses Jahr eröffnete das Vincellér Weinkeller in der Balfi Str. seine Pforten, dessen Atmosphäre an die der ehemaligen Soproner und Österreichischen Heurigen erinnert.
1996 haben wir den Széchenyi Keller in Fertőboz gekauft. Im oberen Zweig haben wir die Traubenaufarbeitung und die Gärung mit moderner Technik verwirklichen können.
Mit dem 1999er Jahrgang gerieten unsere besten Blaufränkisch- und Zweigelt-Titel in die Flaschen. Mit der Erweiterung des Gebiets und dem vielschichtigen Typenfáchern erweiterte sich unser Angebot an Flaschenweinen.
2007 haben wir die Vinothek , die mit dem unteren Zweig des Bozer Kellers verbunden ist, renoviert und eröffnet.
Betriebsingenieur von der Gyöngyöser Hochschule für Gartenbau
Administrativer Leiter der Firma und Motor in einem. Präzise und ruhelos. Ohne ihn wäre die „Maschine“ nicht einheitlich und würde nicht einwandfrei funktionieren können.
Ist ein großer Musikliebhaber. In seiner Freizeit bereitet er seinen Freunden, Bekannten oft mit Geigenklängen Freude.
Diplom-Ing. für Gartenbau, ehemaliger Weingärtner der Soproner Staatsweingut.
Guter Kenner der Traubenstöcke, Liebhaber der Weine.
Seine Aufgabe ist der Verkauf, Popularisierung vom Wein. Seine Weinpräsentationen werden von guter Laune, Leidenschaft und Begeisterung für den Wein begleitet. Ist ein ewiger Optimist.
Gartentechniker.
Schöpfer der Weine, Leiter der technischen Abläufe.
Ein witziger, gut gelaunter Typ. Seine Entschlossenheit und sein Fleiß kennen keine Grenzen.
In seiner Freizeit – den väterlichen Tradition folgend – widmet er sich der Jagd.
Der aus zwei Zweigen bestehende Keller wurde von Ferenc Széchenyi zwischen 1811 und 1812 errichtet. Die Boózer Winzer Gesellschaft, als ein im Keller funktionierendes Geschäftsunternehmen, war ein bekannter „Exportör” für die Habsburger, für Mehren und für silesische Weinfreunde. Der untere Zweig des Kellers mit seiner ausgeglichenen niedrigen Temperatur trägt zu dem perfekten Ausbau bei. Der einige Jahre später erbauter oberer Zweig – der die größte Kellerinnenhöhe des Weingebiets besitzt – ist der Platz der Aufarbeitung.
Nach der Verstaatlichung gelang er in den Besitz des István Széchenyi Anbauverbunds in Nagycenk (Nagycenki Széchenyi István Termelő Szövetkezet). Ab Mitte der 1990er Jahre gehört es unserer Gesellschaft an.
Auf fast jeder bemerkenswerten Fläche des Weingebiets erschaffen wir mit der Verwendung abwechslunsgreichen Arten und Bebauungstypen unsere Zutaten. So gelingt uns das gückliche Zusammentreffen von Terroire und Art hervorzuheben, und den ungeeigneten Wetterbedingungen entgegenzuwirken.
Unsere wesentlichen Gebiete befinden sich in Harka, Kópháza, Fertőboz und Balf.
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